La Paz and the most dangerous road in the world

also, nach dem wir den schoenen lake titicaca nach knapp drei tagen hinter uns gelassen haben gings in die groesste stadt boliviens .... la paz.
die stadt liegt wunderbar in einem riesiegen tal auf mehr als 3800 hoehenmeter,
umgeben von vielen wunderbaren gletschern und weiteren berggipfeln..




die stadt ist wie ueblich sehr chaotisch und eigentlich unschoen verglichen mit vielen europaeischen staedten, doch versprueht sie nach einer weile ihren ganz eigenen charm.


zb. haben wir in einem 5 sterne hotel ein restaurant gefunden das im 17 stock gelegen ist
( dh ganz ganz oben*smile* ) und es ist trotzdem erschwinglich :))


zum anderen gibbet hier super viele kleine laeden zum shoppen und um seine zeit zu vertreiben..
zb ein gefaengniss, welches in sich eine eigene stadt ist, inder es eigene gesetzte und regeln gibt......
sogar ganze familien wohnen hier !!!
das nachtleben wurde natuerlich wie immer auch auf die probe gestellt, und ich muss sagen, es macht ne menge spass :PP *grins*

die tage werden wir dann das gefaengnis in angriff nehmen und danach wird gotcha gezoggt :))


ein weiteres highlight hier in la paz war die in der naehe gelegene death road...
von knapp 5000 meteren ging es auf knapp unter 1000...
mit ueber 55 km und 6 stunden downhill ein wares vergnuegen :)))
und warum diese strasse zur most dangerous road in the world gekuerhrt wurde,
muessten die bilder eigentlich sagen :))


nichts fuer leute mit hoehen angst





der erste teil der abfahrt war asphaltiert und in einem super zustand....
es dienete eigentlich auch nur dazu, sich ein wenig an die bikes zu gewoehnen...
und dazu muss ich sagen, hab selten solch gute gesehn... spaeter war es einfach nur ein genuss mit vollspeed die offroad piste nehmen....




und natuerlich wie immer unterwegs mit uri :))









Lake Titicaca


nachdem uri und ich arequipa hinteruns gelassen haben, sind wir zusammen mit michelle,
eine englaenderin die wir in cuzco kennengelernt hatten, auf in richtung bolivien.

zuerst stand puno auf dem reiseplan, allerdings sind wir davon schnell abgewichen und haben uns direkt nach cocacabana aufgemacht.
cocacabana liegt ebenfalls am titicaca see, allerdings auf bolivianischer seite und ist um einiges schoener und ruhiger als der touri ort puno...
dort angekommen haben wir uns schnell auf den weg zur isla del sol gemacht...


eine super schoene ruhige insel, die ihren kullturellen wurzeln relativ treu geblieben ist.
dh auch, das nur recht wenige touristen sich hierher verirren...
ansich ist auf der insel nicht sehr viel zu tun und zu sehn, aber die ruhe, die unberuehrtheit und die wunderschoene landschaft machen einen besuch lohnenswert.

auf ein neues arequipa




kaum zu glauben aber nachdem wir choque in drei tage geschafft hatten, gings fuer mich auf ein neues nach arequipa.
diesmal aber auf eine andere art und weise..
bei meinem ersten besuch hatte ich ein paar einheimische kennengelernt, die mich eingeladen haben sie zu besuchen...
also sollte ich diesmal arequipa auf eine ganz neue weise kennenlernen.
zb. hat uns claudia, eine super suesse peruianerin, eigeladen sie in ihrem countryhaus zu besuchen, wo ihre eltern wein und pisco herstellen.





ausserdem haben wir unsere zeit in riesen grossen und luxerioesen countryclubs verbracht,



stadtfeste besucht oder super restaurants besucht, nur um ein paar beispiele zu nennen..





nach ner weile sind dann auch weitere kumpels aus cusco eingetrudelt.. dann war natuerlich mal wieder party angesagt :)