die erste kleine etappe waere geschafft.
heut morgen bin ich aus huaraz zurueckgekommen und werde leider zum letzten mal einen zwischenstopp bei meinen freunden in lima einlegen.
um 5:30 angekommen hab ich mir schnell ein nettes hostel gesucht und mich fuer ne kleine rundfahrt am ersten tag in huaraz entschieden, schliesslich musst ich mich ersteinmal an die ueber 3000 meter gewoehnen.
es war ganz nett, aber erinnerte mich eher an eine typische tourifahrt.
historische plaetze und musen waren inbegriffen......
hoehe punkt war ein tuerkiesfarbener bergsee mit einem sehr schoenen Panorama.


der zweiten tag entsprach da schon eher meinen vorstellungen.
mit zwei netten franzosen hab ich mich auf den weg gemacht.
letzlich sind wir auf eine wunderbare route gestossen,
spitze waren stolze 4700 meter mit satten 1600 hoehen unterschied und insgesamt 24 km lang.
inbegriffen war eine wunderbare aussicht mit einzigartiger landschaft.
es ging durch bergdoerfer, huegelige berglandschaften und weiten steppen bevor es in den letzten 5 km ernst wurde.
ein grandioser aufstieg sollte folgen ... entlang von berghaenge mit steile klippen und riesiegen schluchten.




da mussten wir schliesslich noch hoch

eigentlich schon am ziel gedacht, erhob sich vor uns letzlich noch eine knapp 30 meter hohe felswand, die uns klettertechnisch alles abverlangte....
allerdings bescherte uns der aufwand einen einzigartigen ausblick und ein gewisses gefuehl von freiheit :)


der tag darauf fing ebenfalls wie die vorherigen schon recht frueh an.
5:30 klingelte der wecker und 6 uhr war abfahrt.
heute stand der erste tag meiner 4 taegigen trackingtour an.
sie sollte einzigartig werden und mit worten kaum zu beschreiben....
(leider kann meine kamera derartige landschaften kaum getreu wiedergeben....
mann achte einfach mal auf die menschen oder tiere auf den fotos um einen vorstellung davon zu bekommen, wie riesig und atemberaubend es war)



nach dem wir einen der hoechsten paesse suedamerikas beweltigt hatten eroeffneten sich uns dahinter verborgene bergdoerfer wunderbare taeler und dutzende gletschter..







ein weiterer pass den es auf unserem weg zu bezwingen galt....punta union, mit seinen immerhin 4750 meter hat er uns schwer zu gesetzt.
erst nach ueber einem halben tag hatten wirs entlich geschaft....


dafuer war die aussicht famos!!


ein wunderbarer bergsee erstreckte sich direkt unter einem der hiesigen 6000er, der direkt neben dem pass aufragte..











ich denke die fotos zeigen alles und den rest erzaehl ich euch wenn ich wieder im lande bin.
naja und nach diesem erlebnis war ein tag ausruhen angesagt zusammen mit stefan, einem deutschen den ich auf der tour kennenglernt hab...
ueber mehr als ein paar souvenirs zu kaufen sind wir an dem tag nicht hinausgekommen....
dafuer stand am naechsten tag auch schon wieder action an.
eigentlich wollten wir einen der hiesigen berge mit einem guide zusammen besteigen, haben uns letzlich dann doch dagegen entschieden und uns das fuer arequipa aufgehoben, da es dort einen fuer nicht profis bezwingbaren 6000er gibt :)))
anstelle des erwaehnten stand dafuer etwas nicht weniger spannendes auf dem tagesplan...
es ging an eine der hier massig vorhandenen steilwaende .... klettern.
kaum zu glauben aber trotz ein wenig hoehen angst und sehr sehr harter arbeit ist es mir letzlich gelungen oben anzukommen :))



zum schluss fuer diese woche noch einige impressionen aus huaraz und umgebung.

fuer alle tuktuk-fans.... kaum zu glauben aber selbst hier in den bergen perus gibt es sie! :))


